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dat söte Länneken

Hiddensee

Die Ostseeinsel Hiddensee

Hiddensee ist eine kleine Insel in Mecklenburg Vorpommern, die viel Besonderes und Unverwechselbares bietet, die sich mit der Steilküste und ihren sanften Hügeln auf dem nördlichen Dornbusch und dem flachen Gellen im Süden ihre ursprünglichen Reize bewahren konnte.

Bis heute gibt es keinen Autoverkehr. Fahrräder und Pferdefuhrwerke sind die gängigen Fortbewegungsmittel.

Die Insel ist 18 Kilometer lang, an einigen Stellen nur 200 Meter breit und in Nord-Südrichtung der Insel Rügen vorgelagert. Ginster-, Holunder-, Brombeer- und Sanddornbüsche wachsen entlang der schroffen Steilküste auf dem Hügelland und verstreut in der Dünenheide.

Vitte ist das Hauptdorf der Insel. In Richtung Neuendorf erstreckt sich das Süderende mit reetgedeckten Häusern; in Richtung Kloster das Norderende mit seinen typischen Fischerhäusern.

In Neuendorf als südlichstem Ort auf Hiddensee ist im Laufe der Jahrhunderte der ursprüngliche Charakter des alten Fischerdorfes kaum verloren gegangen. Es gibt keine Dorfmitte, keine Zäune, dafür Trampelpfade und breite Sandstrände.

Kloster ist mit dem Heimatmuseum, der Inselkirche, dem "Hauptmann-Haus" und verschiedenen Galerien das kulturelle Zentrum auf Hiddensee. Es vereint Seebad, Künstlerkolonie und Feriendomizil. Grieben schließt sich als nördlichstes und kleinstes Dorf direkt an und mündet in dem alten und neuen Bessin der Boddenlandschaft.